Vortrag auf der Bau 2013

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Vortrag auf der Bau 2013

Wir haben den Stand der Technik bezüglich der Silikattechnologie auf der Bau 2013 vorgertragen. Pressemitteilung unter

http://www.pressetext.com/news/20130109005 

Dr. Jörg Rathenow: „Die Zukunft von Beton ist silikatisch!“
Sinnotec entwickelt und produziert Zukunftsmaterialien für Hoch- und Tiefbau
Dr. Jörg Rathenow
Dr. Jörg Rathenow
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Wiesbaden (pts005/09.01.2013/09:30) – Ultrahochfester Beton (engl. UHPC = Ultra High Performance Concrete) wird durch innovative Silikattechnologie noch widerstands- und leistungsfähiger. Auf diesen Nenner lassen sich die Forschungsresultate bringen, die den Produktentwicklungen des Wiesbadener Unternehmens Sinnotec Innovation Consulting zugrunde liegen. Dessen praxisgerecht formulierte Hochleistungswerkstoffe haben sich bereits bei zahlreichen Anwendungen im In- und Ausland bewährt und als richtungsweisend für die Betonveredelung und -sanierung erwiesen. Die dänische Stoerebelt-Brücke zählt ebenso zu den Referenzen wie die weltberühmte Oper von Sydney in Australien.

Man begegnet ihm auf Schritt und Tritt: Kaum ein Gebäude, das nicht an der einen oder anderen Stelle aus Beton besteht. Das fließfähige Gemisch aus Zement, Gesteinskörnung und Anmachwasser lässt sich nach Belieben gießen, formen, färben und elementieren. Beton dämmt und speichert Wärme, erweist sich nach dem Aushärten zudem als wasserdicht und frostbeständig. Durch Beigabe von Zusatzstoffen und -mitteln erhält man unterschiedliche Betonsorten, die sich für verschiedene Einsatzzwecke eignen.

100 Mio. Kubikmeter Stahlbeton

Mit rund 100 Mio. verbauten Kubikmetern pro Jahr zählt vor allem Stahlbeton zu den am häufigsten verwendeten Konstruktionswerkstoffen in Deutschland. Der Verbundbaustoff aus Bewehrungsstahl und Beton wird bevorzugt eingesetzt, wo die extreme Druckfestigkeit von Beton und die hohe Zugfestigkeit des Stahls gleichermaßen gefordert sind, etwa beim Bau von Klärbecken, Tunneldecken, tragenden Wänden und Fundamentplatten oder auch im Brückenbau für Pfeiler und Stützen aller Größen.

Mit der Errichtung von Betonbauwerken ist es in der Praxis jedoch nicht getan: „Chemische und mechanische Angriffe machen Betonoberflächen wie auch der Substanz zu schaffen. Die Folge ist, dass Betonbauteile häufig ausgebessert und erneuert werden müssen. Solche Nacharbeiten sind in der Regel ziemlich zeitaufwändig und schränken zudem die Nutzungsmöglichkeiten des gesamten Bauwerks oder zumindest einzelner Teilbereiche ein. Stillstand ist mithin ein kostspieliges Unterfangen, das es zu vermeiden gilt. Genau da setzen wir mit unserer Forschung und Produktentwicklung an“, sagt Dr. Jörg Rathenow, Geschäftsführer und Gründer von Sinnotec (im Internet: http://www.sinnotec.eu ).

Besser gleich richtig schützen

Sinnotec bietet der Bauindustrie, der Betonindustrie, der Bauchemie wie auch der Stahlindustrie außergewöhnlich nachhaltige Perspektiven: Bei Einsätzen im Tunnel-, Wasserstraßen-, Kanalbau- und UHPC-Segment zum Beispiel sorgen Produkte auf Silikatbasis für die erforderliche Stabilität sowie dauerhaft für Salz-, Abwasser- und Chemikalienbeständigkeit. Betonwaren, Rohre, Schächte und Betonfertigteile sind durch Nutzung der Silikattechnologie ausblühungsfrei und säurebeständig zu gestalten sowie mit leicht zu reinigenden Oberflächen auszustatten. Die Chemie- und Lebensmittelindustrie lässt Sinnotec von hochbeständigen Boden-, Wand- und anderweitigen Flächenbeschichtungen profitieren, während im Abwasserbereich spezielle Formulierungen zur sicheren Abdichtung und nachhaltigen Reprofilierung, sowie als hydrophobe öl- und säureresistente Beschichtung sowie als Fugenfüller dienen. Der Brücken-, Wasser-, Rohr- und Schiffbau, der auf hochwirksamen Korrosionsschutz ganz besonders angewiesen ist, kann sich mit Sinnotec auf maximale Sicherheit vor vorzeitigem Materialverschleiß im Neubau wie auch bei späteren Instandsetzungen verlassen.

Experten-Vortrag über Hightech-Materialien am Bau

UHPC & Co. – Korrosionsschutz für Beton und Stahl durch hochbeständige Geopolymere
Chemiker und Unternehmensgründer Dr. Jörg Rathenow, Geschäftsführer der forschungsintensiven Sinnotec Innovation Consulting GmbH aus Wiesbaden, erläutert auf der internationalen Fachmesse BAU 2013 in München, wie sich der Universal-Werkstoff Beton durch den Einsatz der Silikattechnologie erheblich widerstands- und leistungsfähiger machen lässt.

Termin: Mittwoch, 16. Januar 2013
Zeit: 14:30 – 15:30 Uhr
Ort: Messe München, Halle A6, Konferenzraum A61/62

Veranstalter: RKW Kompetenzzentrum, Rationalisierungs-Gemeinschaft „Bauwesen“, Düsseldorfer Str. 40 A, 65760 Eschborn

Eintritt frei für Besucher der BAU 2013, Anmeldung erbeten auf http://www.rkw-kompetenzzentrum.de .

Wissenswertes über Sinnotec
Die Sinnotec Innovation Consulting GmbH wurde im Jahr 2009 von Dr. Jörg Rathenow gegründet, der seither als alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer fungiert. Das forschungsbegeisterte Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt in enger Zusammenarbeit mit qualifizierten Kooperationspartnern der chemischen Industrie Betonzuschlagstoffe und Bautenschutzprodukte, die der Zweckbestimmung des kundenspezifischen Anwenderprojekts optimal entsprechen. Im Vordergrund steht dabei die Veredelung und Instandsetzung von Beton durch Nutzung der innovativen Silikattechnologie, auf der die besondere Expertise von Sinnotec beruht. Sitz der Gesellschaft ist Schäferweg 8 in 65207 Wiesbaden. Näheres unter http://www.sinnotec.eu .

(Ende)

 
Aussender: Sinnotec Innovation Consulting GmbH
Ansprechpartner: Dr. Jörg Rathenow
Tel.: +49-6127-9160374
E-Mail: info@sinnotec.eu
Website: www.sinnotec.eu
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Industriebodenbeschichtung für kryogene (Tieftemperatur) und Hochtemperatur-(+500 Grad Celsius) An wendungen

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Betreff: Industriebodenbeschichtung für kryogene (Tieftemperatur) und Hochtemperatur-(+500 Grad Celsius) Anwendungen

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Neue Referenz: Sinnofloor® Betonveredelung im neuen Schloss Herrenchiemsee

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Wir haben im Rahmen des Ausbaus des unvollendetet Teil des neuen Schlosses den ersten Bereich der Garderobe und die besonders angegriffenen Toilettenanlagen geschliffen, gespachtelt und Geschützt.

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Sinnocoat® Geopolymer Korrosionsschutz mit Spritzapplikation, kleine Geometrien, Sinnotec®

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Betreff: Sinnocoat® Geopolymer Korrosionsschutz mit Spritzapplikation, kleine Geometrien, Sinnotec®

Betreff: Sinnocoat® Geopolymer Handapplikation, kleine Geometrien, Sinnotec®

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Reinigung, Glätten und Polieren von Betonboden mit high speed

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Betreff: Reinigung, Glätten und Polieren von Betonboden mit high speed

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Pressemitteilung Sinnotec GmbH bezüglich innovativen Bodenschutzsystemen für Beton

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Anbei die aktuelle Pressemitteilung der Fa. Sinnotec bezüglich der innovativen Bodenschutzsysteme für Beton und Magnesia im Industrieboden und Designbereich:

2011-11-23 jr Pressemitteilung Sinnofloor Messe kurz

Sinnofloor® ist ein völlig neuartiges Oberflächenschutzsystem auf Silikatbasis.

Mit Sinnofloor® stellt die SINNOTEC-Forschung dem Markt ein wegweisendes Produkt zur Verfügung, dass in Bezug auf Beständigkeit, Schutz, Verarbeitung und Design einzigartige Eigenschaften aufweist.
Damit ist endlich Schluss mit der starken, hartnäckigen Verschmutzung und schleichenden Korrosion intensiv belasteter Betonböden!

Das Sinnofloor® Oberflächen-Schutzsystem für alle zementgebundenen Oberflächen zeichnet sich zuverlässig und flächendeckend durch folgende Eigenschaften aus:

• höchste Beständigkeit
• sichere Hygiene
• größtmöglicher Schutz
• einstellbares Design (Farbe, Glanz)

Durch chemischen- oder mechanischen Angriff werden Betonoberflächen rasch angegriffen und müssen häufig erneuert werden, was immer wieder die Nutzung einschränkt.

Geniale Lösung

Damit bietet Sinnofloor® die perfekte Lösung für den dauerhaften Schutz stark strapazierten Böden nahezu aller intensiv genutzten Gebäude wie Büros, Kinos, Geschäfte, Produktionen, Lagerhallen, Schulen, Lebensmittelbereiche sowie industrielle Anwendungen und eignet sich wegen der enorm kurzen Aushärtungszeit ebenfalls bestens für alle feuchten und staubigen Untergründe.

Problembereich Industrie: Der chemische Angriff durch ätzende Stoffe oder starke Verschmutzung auf den ungeschützten Betonboden wird durch Sinnofloor® wirkungsvoll und dauerhaft abgewehrt.
Bequeme Applikation

Sinnofloor® Concrete lässt sich nach der Grundreinigung mit dem Hochdruckreiniger ganz bequem mittels Wischmopp oder einer Gummilippe auf den Betonboden auftragen.

Diese hydrophobe Imprägnierung verfestigt den Untergrund bereits nach 24 Stunden und macht ihn beständig gegen aggressive Fäkalien, wie z. B. Hühner- und Schweinekot. Aufgrund ihrer höheren Härte entwickelt Sinnofloor® einen ästhetischen, hygienischen Oberflächenglanz, bleibt dauerhaft glatt und lässt sich somit sehr leicht reinigen.

Zusätzlich können die Fugen im Betonboden durch eine hochbeständige Verlaufsbeschichtung (Sinnofloor® Ausgleichsmasse) sicher und schnell ausgefüllt werden. Die Fuge ist bereits nach 6 Stunden mechanisch wieder belastbar, es entsteht nur ein geringer Nutzungsausfall und kaum Schmutz. Selbstverständlich lassen sich auch komplette Flächen, Hallen und Plätze mit Sinnofloor Verlaufsbeschichtung veredeln, die schnelle Verarbeitung durch Pumpen ist sichergestellt.
In Kombination mit der Sinnodur® Concrete -Imprägnierung ergeben sich so hygienische, fugenlose Flächen, die auch Keimen und Krankheitserregern aller Art keine Chance mehr bieten! Natürlich ist diese Sinnofloor® Verlaufsbeschichtung druckwasserdicht, elektrisch ableitfähig und somit für WHG-Flächen (Wasserhaushaltsgesetz) zugelassen. Die Rutschfestigkeit lässt sich z.B. durch Einstreuung beliebig einstellen.

Zusätzlichen mikrobiologischen Schutz (biozidfrei, z.B. gegen Schwarzfärbung durch Pilze) sowie wasser- und schmutzabweisende Wirkung erreicht man durch nachträgliche Behandlung mit Sinnofloor® Concrete Hydrophob.
Zusätzlichen Anschmutzungsschutz mit ölabweisender Wirkung erreicht man durch nachträgliche Behandlung mit Sinnofloor® Coating Oleophob. Die Flächen bleiben nachhaltig sauber und sind leicht zu reinigen.
Überzeugende Vorteile

Alle Sinnofloor® Produkte sind vorbildlich mit Wasser als Lösemittel formuliert und damit äußerst umwelt- und gesundheitsverträglich.

Die Imprägnierung reagiert aktiv mit reaktiven Komponenten, die bereits Bestandteil des Betons sind:
Der hierdurch entstehende Magneteffekt erzeugt einen optimalen Materialverbund mit stabilen keramischen Strukturelementen und sorgt somit für eine sehr lange, stabile Haltbarkeit!

Dabei bleibt die Oberfläche offen für Wasserdampfdiffusion (analog Gore-Tex Membran – keine isolierende Beschichtung!), ist aber gleichzeitig langfristig wirksam geschützt vor Korrosion und mikrobiologischen Angriffen.
Die Vorteile von Sinnoflor® auf einen Blick:

leicht zu verarbeiten
hohe Flächenleistung
umwelt- und anwenderfreundlich
ausgezeichneter Anschmutzungsschutz
schnelle, problemlose Reinigung
extrem kurze Aushärtungszeit
lange Nutzungsdauer
ästhetischer Glanz
hohe Oberflächenhärte
wenig Abrieb

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Silikatmörtel als UHPC-Feinbetonmatrix für Faserbeton mit SGL Kohlefasern

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In Kooperation mit SGL Carbon wurden an der Technischen Universität Dresden, Fakultät Bauingenieurwesen, Institut für Maasivbau Untersuchungen zur Leistungsfähigkeit von Sinnodur UHPC Gießmörteln als hochfeste UHPC Feinbetonmatrix für Textilbeton durchgeführt.

 

Es hat sich dabei gezeigt, dass die dreidimensionale Vernetzung der Sinnodur Silikatmatrix besonders gut dazu geeignet ist, die glatten Kohlefasern fest zu binden und somit eine deutliche Verbesserung der mechanischen Eigenschaften darzustellen.  Somit kann die Leistungsfähigkeit der Kohlefasern nutzbar gemacht werden und man bekommt bereits mit einer Lage Kohlefasern ausgezeichnete Ergebnisse.

 

Prüfbericht TU Dresden: Sinnotec Sinnodur UHPC mit SGL Kohlefasern Sigratex Grid 600

Hessisches Transferforum 2011, Sinnotec Innovation Consulting GmbH, Dr. Jörg Rathenow

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Fernsehbeitrag Rheinmaintv, gesendet am 30.12.2011 um 20.15 Uhr:

jrathenow1hat dir ein YouTube-Video empfohlen:

Hessisches Transferforum IHK Frankfurt, Dezember 2011, Sinnotec Innovation Consulting GmbH, Geschäftsführer Dr. Jörg Rathenow, Silikattechnologie, raumtemperaturhärtende Keramik, Betonveredelung, Anschmutzungsschutz, Abdichtung, Reprofilierung und Korrosionsschutz auf Stahl und Beton

Dr. Jörg Rathenow

 

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Sanierung von Abwasserschächten – Untersuchung von Materialien und Systemen zur Abdichtung und Beschichtung

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Das IKT hat im Auftrag des DWA eine Studie zur Bewertung der am Markt erhältlichen Sanierungssysteme für den Abwasserbereich durchgeführt. Anbei finden Sie nun den 2. Teil des Berichts, veröffentlicht in der Verbandszeitung KA (Korrespondenz Abwasser, Abfall).

Es wurden hierbei Zementmörtel, Polymerbeschichtungen und Silikatmörtel gegeneinander getestet und die Ergebnisse gegenübergestellt.

Bei dem Mörtel der ASAG Umwelttechnik AUTO SIL WATER handelt es sich um einen Silikatmörtel mit CSH optimiertem Bindemittelsystem, der identisch auch bei der Sinnotec GmbH als Sinnodur Waterproofing erhältlich ist.

In der Schlussfolgerung wird dann ab Seite 822 unten zusammengefasst:

„Deutlich besser als Stopf- und Flächenmörtel schnitt der Silicatmörtel ab. Hier waren alle Fehlstellen in der Kurzzeitbetrachtung dicht.““

Seiten aus KA-2011-09-S.814ff-2

Bezüglich der Polymerbeschichtungen wurde zusammengefasst:

"Harze und Gele zeigten im Großversuch unter mehrtägigem
Außenwasserdruck eine gute Abdichtung der schadhaften
Schächte. Sie eignen sich daher auch zur Vorbereitung von Beschichtungsmaßnahmen.
Bei längerer Außenwasserdruckbelastung
kam es jedoch bei fast allen Harzen und Gelen zu geringfügigen
Undichtigkeiten."

Bezüglich der zementären Mörtel wurde zusammengefasst:

"Bei den Stopf- und Flächenmörteln traten unabhängig von
der Art der Fehlstelle und vom anstehenden Wasserdruck
Feuchtefahnen auf. Diese müssen insbesondere bei im Anschluss
aufgebrachten Beschichtungen kritisch bewertet werden.
Auch wenn der Wassereindrang an diesen Feuchtefahnen
nicht messbar bzw. abflusswirksam ist, liegt doch drückendes
Wasser hinter der Beschichtung, das den Abbinde- bzw. Aushärtevorgang
beeinflussen und somit auch den Haftverbund
stören kann."

 

 

 

 

Vergleich der Wassergläser zur Tiefenverkieselung von Betonböden

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Vergleich von Lithiumwasserglas mit Natriumwasserglas. Letztendlich ist Kaliumwasserglas deutlich umweltverträglicher, da nur Kalium ein Pflanzendünger ist und alle anderen Wassergläser pflanzentoxische Metall enthalten!

Die Verkieselungsprodukte der Sinnotec

Sinnofloor Concrete Basis, technisches Merkblatt: 2011-11-12 jr TM Sinnofloor Concrete Basis

Sinnofloor Concrete Hydrophob: 2011-11-06 jr TM Sinnofloor Concrete Hydrophob

basieren auf umweltverträglichem Kaliumwasserglas!

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