Sinnotec: Wasserhaushaltsgesetz (WHG) als Qualitätsmaßstab ansehen

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An der Dichtheit des Bauteils zeigt sich der Betonbaumeister

 

Herausforderung Ölkontamination
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Wiesbaden (pts022/05.11.2013/10:00) –Betonbauteile in Industrie-, Biogas- und Kläranlagen müssen ebenso wie die zu- und ableitende Kanalisation jederzeit gewährleisten, dass keinerlei Substanzen ins Erdreich gelangen, die das Grundwasser schädigen. Darauf weist Betonschutz-Experte Dr. Jörg Rathenow hin, Geschäftsführer bei Sinnotec Innovation Consulting in Wiesbaden. Der anwendungsorientierte Chemiker, der über mehr als 20 Jahre Praxiserfahrung in der Abdichtung und Veredelung von Betonbauteilen verfügt, empfiehlt Betreibern von industriellen und landwirtschaftlichen Produktionsanlagen silikatische Veredelungsprodukte, um für verlässlichen Gewässerschutz zu sorgen.

„Ausreden wie ‚Irgendetwas sickert doch immer durch …‘ lassen sich Gewerbeaufsichtsämter und Gewässerschutzbehörden längst nicht mehr gefallen. Das Wasserhaushaltsgesetz regelt klipp und klar, was für Raffinerien, Biogasanlagen, Produktions- und Lagerstätten, Kläranlagen usw. gilt. Es liefert somit den Orientierungsmaßstab, an dem sich der Zustand von Bauteilen aus Beton jederzeit messen lassen muss“, appelliert Sinnotec-Geschäftsführer Dr. Jörg Rathenow an das Verantwortungsbewusstsein der Betreiber, den Gewässerschutz ernst zu nehmen, Kontrollen insbesondere bei Altanlagen regelmäßig durchzuführen und keine undichten Stellen im Beton zu dulden. Insbesondere bei Industrieanlagen gilt es, Schäden zu beheben, solang sie noch überschaubar sind.

Silikat-Technologie für LAU- und HBV-Anlagen
Wo Benzine, Chemikalien, Lösemittel und andere Gefahrstoffe hergestellt, umgefüllt und gelagert werden, bestehen Risiken, die schon bei einem kleinen Zwischenfall verheerende Auswirkungen haben können. Prävention durch regelmäßige Kontrollen des Anlagenzustands ist bei Biogas- und Kläranlagen absolut notwendig. Das Hauptaugenmerk wäre hierbei vor allem auf die Wasserwechselzonen zu legen. Da biogene Schwefelsäure in Biogasanlagen in hoch konzentrierter Form anfällt, müssen umgebende Betonbauteile tipptopp in Schuss gehalten werden, um Schadensrisiken zu minimieren. Betonböden und Betonwände in Faultürmen und Fermentern sind nach den Erfahrungen von Dr. Jörg Rathenow am besten unter Einsatz der Silikat-Technologie vor der zerstörerischen Kraft gelagerter Flüssigkeiten, biogener Schwefelsäure und erzeugter Gase zu immunisieren. Wie das in der Praxis funktioniert, verdeutlicht das aktuelle Best-Practice-Beispiel einer Ölsaaten-Raffinierie im Frankfurter Industriepark Rhein Main.

Praxisbeispiel Biodiesel-Herstellung
In gebrauchsfertigem Zustand ist „Biodiesel“ alias Rapssäuremethylester (RME) eine feine Sache: Mit dem pflanzlichen Brennstoff kann man zum Beispiel Autos betanken oder Landmaschinen antreiben, sofern sie einen Dieselmotor haben. Bei der Verbrennung entstehen erheblich weniger Schadstoffe als bei Verfeuerung von herkömmlichem Treibstoff, was die Umwelt entlastet und den Nutzer freut. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten: Die industrielle RME-Herstellung hat es im wahrsten Sinne in sich und stellt hohe Anforderungen an die Beschaffenheit der baulichen Umgebung. „Wenn es um Betonschutz-Fragen geht, sollten Industrieunternehmen das Wasserhaushaltsgesetz als Qualitätsmaßstab betrachten. Bei der Instandsetzung älterer Bauteile ist vor allem auf durchgängig rissfreie Oberflächen zu achten, damit grundwasserschädigende Substanzen unter gar keinen Umständen ins Erdreich diffundieren können. Für Bauteile aus Beton bedeutet das, dass sie unabhängig vom Alter und ihrer bisherigen Nutzungsdauer weder versprödet noch korrodiert sein dürfen“, erläutert Betonschutz-Experte Dr. Jörg Rathenow. Vor dem Hintergrund jahrzehntelanger Praxiserfahrung hält der promovierte Chemiker silikatische Bautenschutzprodukte für ideal, um Rissfreiheit und Oberflächendichtheit in erforderlichem Umfang dauerhaft zu garantieren.

Silikatische Veredelung
Sinnodur Waterproofing und Sinnodur W3-PLUS hydrophob sind für den anlagenbezogenen Gewässerschutz bauaufsichtlich zugelassen. Die Eigenschaften beider Produkte wurden in jeder Hinsicht aufeinander abgestimmt, so dass sie von sachkundigen Verarbeiterbetrieben unter Baustellenbedingungen problemlos appliziert werden können. Nach zulassungskonformer Ausführung erweist sich die fertige Oberflächendichtung als beständig gegenüber allen basischen und alkalischen Chemikalien sowie Lösungsmitteln. Darüber hinaus zeichnet sich die sanierte Betonoberfläche in veredeltem rissfreien Zustand als mechanisch extrem belastbar aus, was Sinnodur Waterproofing und Sinnodur W3-PLUS hydrophob insbesondere für den Einsatz in LAU-Anlagen (Lagern, Abfüllen, Umschlagen) qualifiziert. Darüber hinaus sind Befahrbarkeit mit Staplern und Ameisen sowie die für Sinnotec-Produkte charakteristische weit überdurchschnittliche Alterungs- und Witterungsbeständigkeit gegeben, was Sinnodur Waterproofing und Sinnodur W3-PLUS hydrophob auch für einen weitergehenden Einsatz in HBV-Anlagen (Herstellen, Behandeln, Verwenden) als Gewässerschutzbeschichtung prädestiniert.

Wirkprinzip „W wie wasserdicht“
Zu den besonderen Eigenschaften der beiden silikatischen Sinnotec-Entwicklungen Sinnodur Waterproofing und Sinnodur W3-PLUS hydrophob zählen dauerhafter Korrosionsschutz für die Stahlarmierung durch Anfangsalkalität, Realkalisierung und druckwasserdichte Umhüllung sowie die
* Beständigkeit gegen biogene Schwefelsäure, Benzine, Chemikalien und Lösemittel;
* überzeugenden Hafteigenschaften auf ölkontaminierten, schwach tragfähigen Untergründen (nach vorheriger Reinigung);
* Verfestigung des Untergrundes;
* abdichtende und antikorrosive Wirkung auch bei Salzkontamination im Untergrund (Sulfat in der Betonmatrix);
* Beständigkeit bei rückseitiger Durchfeuchtung, insbesondere bei Bodenplatten, Pumpensümpfen und Konstruktionen, die direkten Kontakt zum Erdreich haben;
* Druckwasser- und Chemikaliendichtigkeit auch bei hohen Temperaturen (Hochdruckdampfreinigung, Rapssäuremethylester, Quellen von Polymeren);
* mikrobiologische Wirksamkeit durch biozidfrei erzeugte hydrophobe Oberflächen;
* Unwirtlichkeit der trockenen Matrix für Mikroorganismen, wodurch keine Verfärbungen mehr auftreten (schwarz durch Aspergillus niger, grün und rot durch Algen und Moose);
* bauaufsichtliche Zulassung als Dichtungsschlämme;
* WHG-Konformität bei WHG-zugelassenen Verarbeitern gemäß DIBt;
* leichte und komfortable Verarbeitung von Hand oder mit normaler Maschinentechnik (pump- und spritzfähig) bei großen Flächen;
* flexibel einstellbare Rutschfestigkeit für Bodenflächen durch Einstreuung über einen breiten Bereich bis R13 und V10;
* elektrische Ableitfähigkeit für Ex-Bereiche;
* einstellbare Leitfähigkeit (ESD-gerechte Fußböden);
* Befahrbarkeit mit Staplern und Ameisen durch Abrasionsfestigkeit;
* Kompatibilität zu elastischen Dichtungsstoffen für Fugen;
* Umweltverträglichkeit und Langlebigkeit als raumtemperaturhärtende Keramik;
* mit einem Wort: typisch Sinnotec!

Wissenswertes über Sinnotec
Die Sinnotec Innovation Consulting GmbH wurde im Jahr 2009 von Dr. Jörg Rathenow gegründet, der seither als alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer fungiert. Das forschungsbegeisterte Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt in enger Zusammenarbeit mit qualifizierten Kooperationspartnern der chemischen Industrie Betoninstandsetzungs- und Bautenschutzprodukte, die der Zweckbestimmung des kundenspezifischen Anwenderprojekts optimal entsprechen. Im Vordergrund steht dabei die Veredelung und Instandsetzung von Beton durch Nutzung der innovativen Silikattechnologie, auf der die besondere Expertise von Sinnotec beruht. Sitz der Gesellschaft ist Schäferweg 8 in 65207 Wiesbaden. Näheres unter http://www.hightechmaterials.de

(Ende)

Aussender: Sinnotec Innovation Consulting GmbH, Schäferweg 8, 65207 Wiesbaden
Ansprechpartner: Dr. Jörg Rathenow, Geschäftsführer
Tel.: +49 (0) 61 27/9 16 03 74
E-Mail: info@sinnotec.eu
Website: www.sinnotec.eu

 

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Titel: Herausforderung Ölkontamination
Bildtext: Mikroorganismen und Chemikalien greifen unzureichend oder gar nicht geschützte Betonuntergründe an und hinterlassen deutlich sichtbare Verfärbungen. Ohne Sanierungsmaßnahmen wäre es im konkreten Fall bis zur Grundwasserschädigung durch Öl nur noch eine Frage der Zeit gewesen.
Copyright: Sinnotec Innovation Consulting GmbH, Wiesbaden; (http://www.hightechmalterials.de )

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Titel: Wie lange geht das noch gut?
Bildtext: Algen und Pilze siedeln auf ungeschützten Betonoberflächen und breiten sich aus. Der unansehnliche Bewuchs, der alsbald die Substanz des Bauteils angreift, lässt sich mit rein alkalischen Sinnodur-Produkten stoppen.
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Titel: Mikrobiologische Besiedelung gestoppt
Bildtext: Abdichtung und Korrosionsschutz von Betonbauteilen sind absolut notwendig, um das Grundwasser vor Mikroorganismen, Chemikalien und biogener Schwefelsäure zu schützen.
Copyright: Sinnotec Innovation Consulting GmbH, Wiesbaden; (http://www.hightechmalterials.de )

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Titel: Sanierung à la Sinnotec
Bildtext: Der Untergrund wurde durch Hochdruckwasserstrahl und Tenside gereinigt, die Verarbeitung der Dichtungsschlämme erfolgte per Handauftrag. Die Betonoberfläche wurde gemäß WHG-Anforderungen vor weiterer Korrosion und mikrobiologischem Befall geschützt und ist nunmehr wasser- und chemikaliendicht.
Copyright: Sinnotec Innovation Consulting GmbH, Wiesbaden; (http://www.hightechmalterials.de )
Titel: Betonschutz mit Weitblick
Bildtext: Dr. Jörg Rathenow berät Industrieunternehmen und landwirtschaftliche Betriebe über vorbeugende bauliche Instandhaltungs- und nachhaltige Instandsetzungsmaßnahmen mittels Silikat-Technologie, um dem Wasserhaushaltsgesetz in jeder Hinsicht und auf Dauer zu entsprechen.
Copyright: Achim Zielke für Sinnotec Innovation Consulting, Wiesbaden; http://www.sinnotec.eu )

 

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Leseempfehlung: Sinnotec Innovation Consulting GmbH: Rohrleitungen aus Beton fortschrittlich sanieren

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Dr. Jörg Rathenow ( j.rathenow@sinnotec.eu ) empfiehlt Ihnen folgende Meldung vom pressetext Newsservice:
Rohrleitungen aus Beton fortschrittlich sanieren

Sinnotec GmbH: Sinnodur Silikatmörtel bei Sanierung von Schächten gut abgeschnitten im IKT Test (S. 147-150)

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Rohre, Kanäle, Schächte, Behälter – alle haben eines gemeinsam – sie müssen dicht sein und dicht bleiben. Sei es zum Zurückhalten der Flüssigkeiten im Inneren oder dem Eindringen des drückenden Wassers von außen. Des Weiteren sollte eine Sanierung gesetzeskonform und geprüft durchgeführt werden. Im besten Falle ohne zusätzliche Grabarbeiten.

Dies alles bietet die Sinnotec GmbH mit ihren Umweltschutzsystemen. Rohre und Kanäle werden mittels Flutung und somit grabenlos saniert. Behälter, die eine neue Beschichtung benötigen, werden mit den hauseigenen Systemen abriebfest und resistent gegen die beaufschlagten Medien, sowie temperaturbeständig beschichtet. Stark korrodierte Behälter und Wannen können mittels „Wanne-in-Wanne“ unabhängig vom Ausmaß der Kontamination und des Zustands des Untergrunds grabenlos saniert werden.

Damit sparen Städte und Gemeinden, Abwasserverbände und staatliche Einrichtungen bares Geld bei der Instandhaltung ihrer Wasser und Abwasseranlagen.

Selbstverständlich werden die individuellen Maßnahmen nach den Vorgaben des WHG durchgeführt und die verwendeten Systeme sind DIBt zugelassen.

Anforderungen der Branche:

  • gesetzeskonforme Ausführung
  • individuelle Problemlösung
  • kurze Stillstandzeiten
  • grabenlose Sanierung

Unsere Lösungen für die öffentliche Hand finden Sie unter folgenden Anwendungen:

  • Behälter/Auffangwannen
  • Fettabscheider
  • Ölabscheider
  • LAU Böden/Flächen
  • Rohre/Kanäle
  • Schächte

Unsere Produktsysteme:

Selbstverständlich können Sie auch alle weiteren Leistungen aus unserem umfangreichen Dienstleistungspaket wählen: Dichtheitsprüfung, Kamerabefahrung, Generalinspektion, Sanierung von Ölabscheidern und Fettabscheidern, Sanierung von Kanälen und Rohren (grabenlos), Einsatz von Inlinern und Partlinern, Beschichtungen von Böden und Flächen, Beschichtungen von Wannen und Behältern, Säureschutz

© Sinnotec Innovation Consulting GmbH
Schäferweg 8 • D-65207 Wiesbaden
Telefon +49 (0) 6127 9160374  
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